Veröffentlicht am Donnerstag, 18. Mai 2017

Mit den Nerds ins Gespräch kommen

Dr. Franz Glatz, neuer Geschäftsführer brigk, über das Digitale Gründerzentrum Ingolstadt

Er ist Experte in Sachen Startup-Förderung: Dr. Franz Glatz, der ab 01. Juni 2017 Geschäftsführer von brigk wird. Im Interview spricht Glatz über Aufgaben und Ziele des Digitalen Gründerzentrums der Region Ingolstadt GmbH, aber auch worauf er sich bei seiner neuen Aufgabe besonders freut.

Herr Dr. Glatz, Sie sind Geschäftsführer des neuen Digitalen Gründerzentrums in Ingolstadt - genannt brigk - was hat Sie an dieser Stelle gereizt?


Dr. Franz Glatz: Im ersten Moment hat mich der Neubeginn gereizt. Und es hat mich gereizt, dass hier in Ingolstadt die Stadt und viele große und kleine Wirtschaftsunternehmen gesagt haben, sie wollen das Thema Digitalität, Digitalisierung und auch digitale Günder in Ingolstadt gemeinsam voranbringen. Und ich bin ein Mensch, der auf der einen Seite verbinden möchte, den auf der anderen Seite aber auch immer wieder etwas Neues reizt. Und deswegen komme ich jetzt super gerne nach Ingolstadt, um hier digitale Startups zu finden und zu fördern. Und sie dann im nächsten Schritt mit den Unternehmen vor Ort zusammenzubringen.

Sie sind ja nicht gerade ein Newcomer in Sachen Gründerzentrum, was haben Sie zuletzt in München beim Werk 1 genau gemacht?

Glatz: Ich habe das Werk 1 gegründet. Es ist ein digitales Gründerzentrum, das in München vor vier Jahren begonnen wurde. Das ist ein Ort, an dem sich die digitale Gründerszene Münchens trifft. Da arbeiten Startups, es finden aber auch viele Veranstaltungen dazu statt, wie man Startups fördert oder wie man überhaupt Unternehmer wird. Und es gibt Veranstaltungen zu ganz hochaktuellen Digitalisierungsthemen. Also zum Beispiel: Was heißt künstliche Intelligenz? Was heißt autonomes Fahren oder wie können sich Versicherungsunternehmen für die Zukunft rüsten? All diese Themen finden in diesem Zentrum statt, das wir vor vier Jahren begonnen haben. Wir waren damit erfolgreich, deshalb hat die bayerische Staatsregierung gesagt - Ministerin Ilse Aigner voran -, wir wollen in allen bayerischen Regionen diese Gründerzentren haben - und genau da kam die Stadt Ingolstadt mit ihrem Konzept.

Was bringen Sie aus München mit, das Sie im DGZ in Ingolstadt weiterentwickeln wollen - und was wird hier vielleicht ganz anders als in München?

Glatz: Eigentlich nur meinen Rechner, denn da sind meine Daten, da sind meine Kontakte drin. Also ich bringe ganz viele Kontakte mit, will ich damit sagen, ganz viel Knowhow und ganz viele Konzepte, wie man Startups unterstützen kann. Ich kenne viele Menschen in kleinen und großen Organisationen weltweit, die mit Startups arbeiten oder die selbst in Startups sind. Was hier anders sein wird als in München ist, dass Ingolstadt zehn Mal kleiner als München ist. Dadurch werden viele Dinge erst mal in kleinerem Rahmen und dann natürlich auch lokaler, regionaler ablaufen. Aber ich bin mir sicher, es werden Themen sein, die die Welt mit beeinflussen werden. Themen sein, die uns an Punkte bringen, wo wir sagen können: Wir sind auf diesem Gebiet die Besten der Welt, wir haben hier die optimalsten Voraussetzungen, wir haben die besten Unternehmen. Ich würde mir wünschen, dass wir in den nächsten Jahren ein Startup aus Ingolstadt haben, das weltweit bekannt wird.

Beim DGZ in Ingolstadt soll der Schwerpunkt auf Mobilität liegen. Was heißt das ganz konkret?

Glatz: Mobilität funktionierte früher mit Pferden, später mit Autos. Aber Mobilität ist weitaus mehr. Heute bedeutet Mobilität eine Dienstleistung, also nicht nur ein Auto bauen, sondern auch alles, was dazu gehört. Also z. B., dass das Auto am richtigen Ort ist, dass das Auto mit all seinen Umweltschutz- und Abgaswerten funktioniert, und, dass es genau so fährt, wie ich es möchte. Aber auch, dass das Auto vielleicht alleine fährt. Alles das ist Mobilität, und überall dort wird die Digitalisierung mit eingreifen, denn die Autos reden miteinander und die Menschen reden mit den Autos - jetzt mal ganz einfach erklärt. Alles zusammen, das verstehe ich als digitale Mobilität.

Wenn man Digitales Gründerzentrum brigk hört, dann meinen wahrscheinlich viele, dass es sich dabei um eine neue Instititution für ein Fachpublikum handelt. Ist das so?

Glatz: Nein, genau das soll brigk nicht sein. Natürlich werden in diesem Digitalen Gründerzentrum, Nerds, also Computerspezialisten, arbeiten, die diese digitalen Themen vorantreiben. Wir wollen aber mit diesem Zentrum in die Innenstadt gehen, um mit du und ich über Digitalisierung zu sprechen. Also den Menschen erklären, was das für uns bedeutet: Wo wir dadurch in Zukunft Vorteile, aber auch Nachteile haben werden. Zum Beispiel, was passiert mit unseren Arbeitsplätzen? Werden sie in Zukunft noch so sein, wie sie jetzt sind? Werden wir noch Blechteile zusammenschrauben oder werden wir irgendwann nur noch programmieren? Oder werden wir vielleicht gar nicht mehr arbeiten, weil nur noch Roboter für uns arbeiten...? Das sind die Themen, die wir im brigk besprechen wollen. Also wird das Digitale Gründerzentrum natürlich auch ein Ort der Öffentlichkeit. Als wir unsere Baustellenparty im Kodboldblock vorbereitet haben, da sind viele Menschen stehengeblieben und wollten wissen, was das hier wird. Wir haben mit diesen Bürgern dann gesprochen - und genau das soll brigk sein: ein Ort, wo man ins Gespräch kommt mit den Nerds. Das ist auch etwas für Menschen, die einfach mal wissen wollen: Wie funktioniert eigentlich dieses Internet?

Das DGZ in Ingolstadt soll brigk heißen. Was bedeutet das?

Glatz: Wir haben das DGZ ganz bewusst brigk getauft. Wir haben uns ganz bewusst für einen Kunstnamen, der sich englisch anhört, entschieden. Brigk steht für Backstein, für Baustein, für den Ziegelstein. Das ist natürlich von den Ziegeln des Kavalier Dallwigk abgeleitet. brigk wird aber nicht wie das englische brick mit ck, sondern hinten mit gk geschrieben - als Reminiszenz an den Kavalier Dallwigk, wo brigk langfristig untergebracht sein wird. Startups geben sich ja oft künstliche Namen für ihre Geschäftsideen, für ihre Unternehmen, auf der anderen Seite betonen wir damit auch die Standort-Verbundenheit. Aktuell wird das brigk im Koboldblock untergebracht sein und in rund dreieinhalb Jahren dann in den Kavalier Dallwigk umziehen.

Sie kommen aus Neuburg, Sie leben in Neuburg - ist das auch für Sie eine persönliche Bereicherung, wieder hier in der Region zu arbeiten?

Glatz: Ob es eine Bereicherung ist, das weiß ich noch nicht genau. Im ersten Moment ist es für mich neu und fremd, dass ich da arbeite, wo ich wohne. Also, dass mich jetzt Menschen im Fernsehen, im Internet sehen, die mich sonst nur privat kennen. Es ist für mich auf der einen Seite neu, auf der anderen Seite aber auch schön, etwas für die eigene Region zu tun und das professionell anzugehen.

Sie arbeiten als promovierter Chemiker in der Startup-Förderung - nicht unbedingt der "normale" Berufsweg für einen Chemiker...

Glatz: Ja, ich habe an der TU München im Halbleiter-Bereich promoviert und bin dann über diverse Umwege in die Startup-Förderung gekommen. Aber ich war immer schon ein Mensch, der Themen voranbringen will, der Themen und Personen und Institutionen vernetzen will, um dadurch etwas Neues zu erzeugen. Mein naturwissenschaftliches Verständnis hilft mir, Dinge zu strukturieren, Strukturen zu erkennen und zu analysieren. Und man sagt ja so schön: Die Chemie muss stimmen. Und genau das versuche ich, dass zwischen den Partnern die Chemie stimmt.

Worauf freuen Sie sich ganz besonders bei Ihrem neuen Job?

Glatz: Ganz besonders freue ich mich, dass ich viele Ideen, die ich in Werk I hatte und dort nicht umsetzen konnte, nun im brigk Ingolstadt realisieren kann. Ich habe für meine Arbeit - ich muss schon fast sagen - Vorschusslorbeeren von den Gesellschaftern bekommen. Ich habe die Freiheit, hier neue Dinge auszuprobieren. Insbesondere möchte ich der Öffentlichkeit digitale Themen vorstellen, ich möchte aber auch mit der Hochschule und der Industrie zusammenarbeiten. Und glauben Sie mir, Ingolstadt hat genau die richtige Größe, um diese Dinge zu realisieren. In München arbeiten schon manchmal Institutionen und Firmen gegeneinander, weil die Stadt einfach so groß ist. Hier in Ingolstadt hat man erkannt, dass wir alle zusammenarbeiten müssen. Andernfalls würden wir auch nicht das erreichen, was wir erreichen wollen. Und das ist genau das, auf das ich mich freue: auf die Zusammenarbeit mit der Stadt, der Politik, mit den Industrieunternehmen, den Gesellschaftern, mit der Hochschule und den interessierten Bürgern hier in Ingolstadt.

Dr. Franz Glatz: Im ersten Moment hat mich der Neubeginn gereizt. Und es hat mich gereizt, dass hier in Ingolstadt die Stadt und viele große und kleine Wirtschaftsunternehmen gesagt haben, sie wollen das Thema Digitalität, Digitalisierung und auch digitale Günder in Ingolstadt gemeinsam voranbringen. Und ich bin ein Mensch, der auf der einen Seite verbinden möchte, den auf der anderen Seite aber auch immer wieder etwas Neues reizt. Und deswegen komme ich jetzt super gerne nach Ingolstadt, um hier digitale Startups zu finden und zu fördern. Und sie dann im nächsten Schritt mit den Unternehmen vor Ort zusammenzubringen.

Sie sind ja nicht gerade ein Newcomer in Sachen Gründerzentrum, was haben Sie zuletzt in München beim Werk 1 genau gemacht?

Glatz: Ich habe das Werk 1 gegründet. Es ist ein digitales Gründerzentrum, das in München vor vier Jahren begonnen wurde. Das ist ein Ort, an dem sich die digitale Gründerszene Münchens trifft. Da arbeiten Startups, es finden aber auch viele Veranstaltungen dazu statt, wie man Startups fördert oder wie man überhaupt Unternehmer wird. Und es gibt Veranstaltungen zu ganz hochaktuellen Digitalisierungsthemen. Also zum Beispiel: Was heißt künstliche Intelligenz? Was heißt autonomes Fahren oder wie können sich Versicherungsunternehmen für die Zukunft rüsten? All diese Themen finden in diesem Zentrum statt, das wir vor vier Jahren begonnen haben. Wir waren damit erfolgreich, deshalb hat die bayerische Staatsregierung gesagt - Ministerin Ilse Aigner voran -, wir wollen in allen bayerischen Regionen diese Gründerzentren haben - und genau da kam die Stadt Ingolstadt mit ihrem Konzept.

Was bringen Sie aus München mit, das Sie im DGZ in Ingolstadt weiterentwickeln wollen - und was wird hier vielleicht ganz anders als in München?

Glatz: Eigentlich nur meinen Rechner, denn da sind meine Daten, da sind meine Kontakte drin. Also ich bringe ganz viele Kontakte mit, will ich damit sagen, ganz viel Knowhow und ganz viele Konzepte, wie man Startups unterstützen kann. Ich kenne viele Menschen in kleinen und großen Organisationen weltweit, die mit Startups arbeiten oder die selbst in Startups sind. Was hier anders sein wird als in München ist, dass Ingolstadt zehn Mal kleiner als München ist. Dadurch werden viele Dinge erst mal in kleinerem Rahmen und dann natürlich auch lokaler, regionaler ablaufen. Aber ich bin mir sicher, es werden Themen sein, die die Welt mit beeinflussen werden. Themen sein, die uns an Punkte bringen, wo wir sagen können: Wir sind auf diesem Gebiet die Besten der Welt, wir haben hier die optimalsten Voraussetzungen, wir haben die besten Unternehmen. Ich würde mir wünschen, dass wir in den nächsten Jahren ein Startup aus Ingolstadt haben, das weltweit bekannt wird.

Beim DGZ in Ingolstadt soll der Schwerpunkt auf Mobilität liegen. Was heißt das ganz konkret?

Glatz: Mobilität funktionierte früher mit Pferden, später mit Autos. Aber Mobilität ist weitaus mehr. Heute bedeutet Mobilität eine Dienstleistung, also nicht nur ein Auto bauen, sondern auch alles, was dazu gehört. Also z. B., dass das Auto am richtigen Ort ist, dass das Auto mit all seinen Umweltschutz- und Abgaswerten funktioniert, und, dass es genau so fährt, wie ich es möchte. Aber auch, dass das Auto vielleicht alleine fährt. Alles das ist Mobilität, und überall dort wird die Digitalisierung mit eingreifen, denn die Autos reden miteinander und die Menschen reden mit den Autos - jetzt mal ganz einfach erklärt. Alles zusammen, das verstehe ich als digitale Mobilität.

Wenn man Digitales Gründerzentrum brigk hört, dann meinen wahrscheinlich viele, dass es sich dabei um eine neue Instititution für ein Fachpublikum handelt. Ist das so?

Glatz: Nein, genau das soll brigk nicht sein. Natürlich werden in diesem Digitalen Gründerzentrum, Nerds, also Computerspezialisten, arbeiten, die diese digitalen Themen vorantreiben. Wir wollen aber mit diesem Zentrum in die Innenstadt gehen, um mit du und ich über Digitalisierung zu sprechen. Also den Menschen erklären, was das für uns bedeutet: Wo wir dadurch in Zukunft Vorteile, aber auch Nachteile haben werden. Zum Beispiel, was passiert mit unseren Arbeitsplätzen? Werden sie in Zukunft noch so sein, wie sie jetzt sind? Werden wir noch Blechteile zusammenschrauben oder werden wir irgendwann nur noch programmieren? Oder werden wir vielleicht gar nicht mehr arbeiten, weil nur noch Roboter für uns arbeiten...? Das sind die Themen, die wir im brigk besprechen wollen. Also wird das Digitale Gründerzentrum natürlich auch ein Ort der Öffentlichkeit. Als wir unsere Baustellenparty im Kodboldblock vorbereitet haben, da sind viele Menschen stehengeblieben und wollten wissen, was das hier wird. Wir haben mit diesen Bürgern dann gesprochen - und genau das soll brigk sein: ein Ort, wo man ins Gespräch kommt mit den Nerds. Das ist auch etwas für Menschen, die einfach mal wissen wollen: Wie funktioniert eigentlich dieses Internet?

Das DGZ in Ingolstadt soll brigk heißen. Was bedeutet das?

Glatz: Wir haben das DGZ ganz bewusst brigk getauft. Wir haben uns ganz bewusst für einen Kunstnamen, der sich englisch anhört, entschieden. Brigk steht für Backstein, für Baustein, für den Ziegelstein. Das ist natürlich von den Ziegeln des Kavalier Dallwigk abgeleitet. brigk wird aber nicht wie das englische brick mit ck, sondern hinten mit gk geschrieben - als Reminiszenz an den Kavalier Dallwigk, wo brigk langfristig untergebracht sein wird. Startups geben sich ja oft künstliche Namen für ihre Geschäftsideen, für ihre Unternehmen, auf der anderen Seite betonen wir damit auch die Standort-Verbundenheit. Aktuell wird das brigk im Koboldblock untergebracht sein und in rund dreieinhalb Jahren dann in den Kavalier Dallwigk umziehen.

Sie kommen aus Neuburg, Sie leben in Neuburg - ist das auch für Sie eine persönliche Bereicherung, wieder hier in der Region zu arbeiten?

Glatz: Ob es eine Bereicherung ist, das weiß ich noch nicht genau. Im ersten Moment ist es für mich neu und fremd, dass ich da arbeite, wo ich wohne. Also, dass mich jetzt Menschen im Fernsehen, im Internet sehen, die mich sonst nur privat kennen. Es ist für mich auf der einen Seite neu, auf der anderen Seite aber auch schön, etwas für die eigene Region zu tun und das professionell anzugehen.

Sie arbeiten als promovierter Chemiker in der Startup-Förderung - nicht unbedingt der "normale" Berufsweg für einen Chemiker...

Glatz: Ja, ich habe an der TU München im Halbleiter-Bereich promoviert und bin dann über diverse Umwege in die Startup-Förderung gekommen. Aber ich war immer schon ein Mensch, der Themen voranbringen will, der Themen und Personen und Institutionen vernetzen will, um dadurch etwas Neues zu erzeugen. Mein naturwissenschaftliches Verständnis hilft mir, Dinge zu strukturieren, Strukturen zu erkennen und zu analysieren. Und man sagt ja so schön: Die Chemie muss stimmen. Und genau das versuche ich, dass zwischen den Partnern die Chemie stimmt.

Worauf freuen Sie sich ganz besonders bei Ihrem neuen Job?

Glatz: Ganz besonders freue ich mich, dass ich viele Ideen, die ich in Werk I hatte und dort nicht umsetzen konnte, nun im brigk Ingolstadt realisieren kann. Ich habe für meine Arbeit - ich muss schon fast sagen - Vorschusslorbeeren von den Gesellschaftern bekommen. Ich habe die Freiheit, hier neue Dinge auszuprobieren. Insbesondere möchte ich der Öffentlichkeit digitale Themen vorstellen, ich möchte aber auch mit der Hochschule und der Industrie zusammenarbeiten. Und glauben Sie mir, Ingolstadt hat genau die richtige Größe, um diese Dinge zu realisieren. In München arbeiten schon manchmal Institutionen und Firmen gegeneinander, weil die Stadt einfach so groß ist. Hier in Ingolstadt hat man erkannt, dass wir alle zusammenarbeiten müssen. Andernfalls würden wir auch nicht das erreichen, was wir erreichen wollen. Und das ist genau das, auf das ich mich freue: auf die Zusammenarbeit mit der Stadt, der Politik, mit den Industrieunternehmen, den Gesellschaftern, mit der Hochschule und den interessierten Bürgern hier in Ingolstadt.